Menow

Auf alten Gemarkungsteinen, die sich in der Flur 1 finden ist wohl schon seit Jahrhunderten die Ortsbezeichung "Menow" verwendet worden. Inge Trott zeigt in ihrer Chronik "Großmenow" die wechselnden Bezeichung auf. So wird bereits 1419 von einer Schenkung des Grafen von Dewitz berichetet. Er übergibt "Großmenow" und "Globsow" an das Zisterziensernonnenkloster Lindow. 1457 wird von der Wüstung "Menow" geschrieben. 1755 wird die "Wüste Feldmark Menow" an Jakob Bath aus Menow verpachtet. 1796 ist auf der "Spezialkarte von der Uckermark" von D. F. Sotzmann an der Stelle von Großmenow "Lindow" und an der Stelle von Kleinmenow "Menow" eingetragen.

Aus diesem Gesichtspunkt heraus sollen diese Seiten die Verbindung der beiden Weiler Kleinmenow und Großmenow aufzeigen.

Weiter sind auch die Darstellung von historische und aktuelle Dorfansichten geplant.

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Diese Seiten werden eine dauerhafte Baustelle sein, da eine laufende Erweiterung angedacht ist. Wir würden uns über die Zusendung von alten Dorfbildern freuen und binden diese gerne hier ein.

 
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